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Kupferschmiede

Angebote / Download

Hier finden Sie unsere stĂ€ndig aktualisierten Aktionen, ĂŒbersichtlich fĂŒr Sie als PDF-Dokument gestaltet, zum Download.

A la Carte 2022 (Download)

Bankettmappe 2021 (Download)

Adventsbrunch 2021 (Download)

Aktion Weihnachtsfeiern 2021 (Download)

Vorweihnachtskarte 2021 (Download)

Weihnachts-Buffet 2021 (Download)

Silvester-Buffet "Ciao Italiano" 2021/2022 (Download)

Unsere AGB (Download)

Unsere

Historie

Die Aufforstung des zur Stadt Hildesheim gehörenden Steinbergs Ende des 19. Jahrhunderts war der erste Schritt, ein stadtnahes Ausflugsziel zu schaffen. (WIR OCHTERSUMER berichtete ĂŒber die Geschichte des Steinbergs im Oktober 2010.) Am 2. September 1900 wurde unter dem Namen „Steinberg“ ein Gasthaus mit Panoramablick ĂŒber die Stadt eröffnet.

1899

Der Hildesheimer Magistrat beschloss am 20. MĂ€rz 1899 mit nur einer Gegenstimme den Bau der Gastwirtschaft im Steinberg. Bereits ein jĂ€hr spĂ€ter entstand das Haus nach den planen von Stadtbaumeister Gustav Schwartz und seinem Baumeister Zietzling. Gebaut wurde im ElsĂ€ssischen Landhaus-Stil – eine außergewöhnliche Architektur in Norddeutschland. Das Restaurant im Erdgeschoss war teilbar und der große Saal im Obergeschoss bekam SĂ€ulen und Fresken sowie einen Balkon. Der Name „Steinberg“ setzte sich nicht durch, denn der erste PĂ€chter, Hermann Söhlemann, war zuvor in Hildesheim als Kupferschmiedemeister bekannt. So bĂŒrgerte sich bald der Name „Kupferschmiede“ ein. Nach einem anfĂ€nglichen Ansturm blieben die GĂ€ste bald aus, sie scheuten die unbefestigten Wege, die mangelhafte Beleuchtung und das minderwertige Brunnenwasser. FĂŒnf jĂ€hre nach der Eröffnung ĂŒbernahm Familie Karl Bock das Gasthaus und warb mit schöner Aussicht, Logierzimmern mit Balkon und besten Speisen und GetrĂ€nken. Ein weiterer PĂ€chter war Fritz Ahrend, der das Haus 12 Jahre lang fĂŒhrte, bis die Kupferschmiede im Zweiten Weltkrieg zur QuarantĂ€nestation umfunktioniert wurde. Nach dem Kreif ĂŒbernahm Hugo Kuschender das gasthaus. Das katholische Vereinshaus „Rosenstock“ am Hildesheimer Pfaffenstieg, das er vorher bewirtschaftet hatte, war zerbombt. Aber Restaurant-Besuche konnten sich die meisten BĂŒrger in den Nachkriegs-Jahren nicht leisten. Es ist ĂŒberliefert, dass der Wirt oft mit einigen Freunden Skat spielte. Manchmal brachte ein Fleischermeister aus dieser Runde ein WĂŒrstchen mit.

1955

Im FrĂŒhjahr 1955 begannen fĂŒr die PĂ€chter der Kupferschmiede bessere Zeiten. Die Bevölkerung besann sich wieder auf AusflĂŒge, sodass der Kaffeegarten gut besucht wurde. Der Wintergarten des Hauses wurde 1961 dem Harzklub zur VerfĂŒgung gestellt, der diesen zum Jugendheim umbaute. 1969 wurde die Kupferschmiede an die stĂ€dtische Wasserversorgung angeschlossen und erhielt neue StromanschlĂŒsse. Die Modernisierung war die chance fĂŒr Edith und Wolfgang Bleckmann und weitere Gesellschafter einer GmbH, die Kupferschmiede zu erwerben und neuen Schwung in das Restaurant zu bringen.

1973

1973 lösten sich die Bleckmanns von der Gesellschaft und fĂŒhrten die Kupferschmiede allein. Sie verschrieben sich der feinen KĂŒche. Fast 30 Jahre gab es fĂŒr ihr restaurant viele Auszeichnungen und die Kupferschmiede wurde in Gastronomie-FĂŒhrern als exklusives Feinschmecker-Restaurant gelistet. Zu den GĂ€sten gehrten bekannte Persönlichkeiten wie Bundeskanzler Gerhard Schröder, der Bankier Hermann Josef Abs, Schauspielerin Heike Makatsch, der Maler Georg Baselitz und Victor von BĂŒlow alias Loriot.

2002

2002 kam mit der Konjukturflaute der Einbruch: Weniger GeschĂ€ftsleute und Familien leisteten sich die ausgezeichneten, aber teuren Feiern in der Kupferschmiede. Die Bleckmanns meldeten Insolvenz an, eines der besten Restaurants Deutschlands wurde geschlossen. An sie erinnern noch die Champagner-Plakate an den WĂ€nden der GastrĂ€ume, die Wolfgang Bleckmann leidenschaftlich sammelte. Ihre Nachfolger, Antje Deppe und Jens Walckenhorst, hĂ€tten gern an das Niveau der Bleckmanns angeknĂŒpft, blieben aber glĂŒcklos. Der Gastronom Hand-Georg Hakemeyer ĂŒbernahm die Kupferschmiede 2005. Inzwischen ist dessen Sohn Jean-Marc Hakemeyer Inhaber. Sein Konzept stimmt mit der 111 Jahre alten Idee ĂŒberein, ein stadtnahes Ausflugsziel mit gutbĂŒrgerlicher KĂŒche zu familienfreundlichen Preisen und Öffnungszeiten zu fĂŒhren. (Sabine BĂŒttner)

Unsere SĂ€le und Leistungen im Überblick

‱ Familienfeiern aller Art in traumhafter Kulisse - fĂŒr jedes Alter und jeden Anlass
‱ Wenn Sie Ihre Kunden und GeschĂ€ftspartner begeistern wollen oder sich bei Ihren Mitarbeitern bedanken möchten – wir bieten Ihnen ein „Rundum-Sorglos“-Paket und Firmenfeiern „par excellence“.

Brasserie/Der Wintergarten

  • 85 PlĂ€tze

Panorama-Saal

  • 50 PlĂ€tze

Barocker Arkaden-Saal

  • 120 PlĂ€tze

Wild-Park-Terrasse

  • 300 PlĂ€tze

Unsere LokalitĂ€t kann fĂŒr Feiern der besonderen Art auch mit Zeltsystemen im Gartenanwesen fĂŒr bis zu 400 Personen hergerichtet werden. Die reichhaltige Auswahl an Themenbuffets bietet fĂŒr jeden Anlass das Richtige. UnabhĂ€ngig von unserem SB-Restaurantbetrieb (ab Sommer 2020) sind unsere Catering-Köche spezialisiert auf eine gehobene BankettkĂŒche.

Der

BIERGARTEN

Natur pur und stadtnahe Erholung zugleich werden hier in einzigartiger AtmosphĂ€re geboten. Die Außenterrasse des Ausflugslokals zĂ€hlt nicht ohne Grund zu den beliebtesten BiergĂ€rten der Region. RegelmĂ€ĂŸig wird hier im Sommer zu Jazz-FrĂŒhschoppen und Grillabenden eingeladen. Das angrenzende Wildgehege und der Waldspielplatz lösen zudem bei den Kleinsten große Begeisterung aus. Hier gilt es nicht nur, die Natur in ihrer ursprĂŒnglichen Form zu erleben, sondern sie auch mit den HĂ€nden greifbar zu machen.

FĂŒr Veranstaltungen der besonderen Art lassen sich auf der Außenterrasse mithilfe von Pagodenzelten mĂ€rchenhafte Kulissen fĂŒr Hochzeiten, Firmenfeiern oder Image-Events herrichten. Sprechen Sie uns gerne an und machen Sie sich unsere Erfahrung in der Veranstaltungsplanung und -umsetzung zunutze, um Ihnen und Ihren GĂ€sten, GeschĂ€ftspartnern oder Kollegen eine unvergessliche Feier zu bereiten.

Galerie